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Interessante Nachrichten aus aller Welt

  • Aug
    16

    Suchoi Su-27

    Suchoi Su-27

    In der Nähe von Moskau sind bei einer Flugshow zwei Kampfjets vom Typ Suchoi-27 zusammengestoßen.

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  • Mai
    5

    Bald ist es soweit: Die Weltraumteleskope Herschel und Planck starten am 14.5. 2009.

    Wer mehr über Herschel erfahren will: Hier steht es.

    Im Scienceblogs gibt es sogar zwei Tickets für den Launch-Event zu gewinnen.

    Viel Glück allen Weltraumbegeisterten!

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  • Apr
    9

    ESA - Herschel

    ESA - Herschel

    Herschel Start-Update

    Wie gestern  von der ESA bekanntgegeben wurde, starten die beiden Weltraumteleskope Herschel und Planck am 6.  14. Mai.

    Info

    1 Kommentar
  • Apr
    3
    Yuri Gagarin, first person in space (1961).
    Image via Wikipedia

    Vom 4. bis 12. April wird in 40 Ländern der Welt der erste Flug eines Menschen ins All gefeiert. Unter dem Motto „Yuri’s Night“ findet die größte deutsche Veranstaltung in Stuttgart statt, unterstützt durch die ESA, das IRS, das DLR, die DGLR und viele andere.

    Juri Gagarin umrundete als erster Mensch am 12. April 1961 im Raumschiff Wostok 1 einmal die Erde. Mit seinem legendären Flug öffnete er der Menschheit das Tor zum Kosmos und sicherte sich einen unsterblichen Platz in der planetaren Entwicklungsgeschichte.

    Gagarin folgten bislang 489 weitere Erdlinge aus 35 Ländern ins All, davon 50 Frauen (Stand: 1.4.2009): Die Aufenthaltsdauer des Menschen im Weltraum konnte von 108 Minuten (1961, Juri Gagarin) auf 438 Tage (1994/95, Waleri Poljakow) gesteigert werden. Den Weltrekord hinsichtlich der Gesamtaufenthaltsdauer im Kosmos hält der russische Kosmonaut Sergei Krikaljow mit 803 Tagen – bei sechs Raumflügen.

    Ein globales Fest der Raumfahrt

    Der Jahrestag des Gagarin-Fluges wurde erstmals 1962 in der Sowjetunion gefeiert. Das neue Russland hat diese Tradition fortgeführt. Alljährlich am 12. April begehen die Kosmos-Pioniere ihren „Tag der Raumfahrt“. Aus dem staatlichen Gedenk- und Feiertag eines Landes wurde 2001 ein weltweiter Event.
    Für 2009 sind 151 Veranstaltungen in 41 Ländern angekündigt. Aber egal wie und wo: Das gemeinsame Interesse an der

    Yuri Gagarin. *Source: The :en:Russian Institu...
    Image via Wikipedia

    Weltraumforschung und Raumfahrt verbindet in diesen Tagen Menschen aller Altersklassen und Berufsrichtungen miteinander.

    Carl-Zeiss-Planetarium Stuttgart
    Der zentrale Deutschland-Event: Yuri’s Night in Stuttgart

    Drei Stuttgarter Einrichtungen öffnen ihre Pforten zur „Yuri’s Night 2009“: Ab 13 Uhr werden im Keplersaal des Planetariums spannende Vorträge zur Geschichte der bemannten Raumfahrt sowie zur Mondforschung geboten, ebenso beeindruckende 3D-Vorstellungen zum Leben auf der Internationalen Raumstation.

    Im Foyer erwartet die Besucher eine Raumfahrtausstellung und wer handwerkliches Geschick besitzt, kann sich seine eigene „Weltraumrakete“ basteln.

    Ab 20.30 Uhr läuft im Metropol-Innenstadtkino die einzigartige Dokumentati

    on „In the Shadow of the Moon“ in der englischen Originalfassung. Apollo-Astronauten berichten über ihre Erfahrungen auf der Mondoberfläche, unterstützt von atemberaubenden Bildern und Filmsequenzen der NASA.

    Space-Shuttle-Tour durch die USA zu gewinnen

    Für all jene, die dann noch Raumfahrt feiern möchten, bietet die „World Space Party“ im aer-Club ab 23 Uhr coole Drinks, Live-DJs und die Preis-Verlosung des „Yuri’s Night 2009 Gewinnspiels“.

    Der glückliche Gewinner des Hauptpreises darf sich über eine „Space Shuttle Farewell Tour“ durch die USA freuen. Stationen der Reise sind New York, Washington, das Kontrollzentrum in Houston und als Krönung das Live-Erlebnis eines der letzten Space Shuttle-Starts im Kennedy Space Center.

    Eintrittskarte für die Party gibt es im Vorverkauf im Internet unter  www.yurisnight.de

    für 5 Euro inklusive eines Gewinnspielloses. An der Abendkasse kostet eine Karte 10 Euro. Studenten zahlen die Hälfte, Lose sind für 1 Euro erhältlich.

    Yuri’s Night 2009 in Stuttgart wird unterstützt vom Institut für Raumfahrtsysteme (IRS) der hiesigen Universität, von der Europäischen Weltraumorganisation ESA, dem Deutschen Zentrum

    für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) sowie von Space Travellers und anderen Sponsoren.

    Ableger in deutschen Städten

    Gagarin's capsule
    Image by StormyDog via Flickr

    Neben dem zentralen Event in Stuttgart finden in diesem Jahr erstmals Yuri’s-Night-Veranstaltungen in fünf weiteren deutschen Städten statt, so in Heidelberg (4. April), Berlin (5. April), Molfsee bei Kiel (8. April), München (9. April) und in Darmstadt (11. April).

    Weitere infos auf: www.yurisnight.de

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  • Apr
    2

    Wie Die ESA heute mitteilte, steht dem Start von Herschel und Planck nichts mehr im Wege:

    Demnach sind alle Überprüfungen für die Teleskope Herschel und Planck bei der ESA abgeschlossen und der neue Starttermin wird in Kürze festgelegt.

    Quelle: ESA

    Hier nochmal ein Link zu einem Video vom Max Planck Institut, wo erklärt wird, was Herschel macht.

    Starttermin 6.5.2009

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  • Mrz
    16

    Am 16. März 2009 um 0.43 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (15. März, 19.43 Uhr Ortszeit) ist das Space Shuttle Discovery (Orbiter Vehicle-103) von Cape Canaveral, Florida, erfolgreich zur Internationalen Raumstation ISS gestartet.

    Während der 14-tägigen STS-119-Mission sind vier Außenbordeinsätze geplant. Mit dem 125. Shuttleflug wird das sechste und damit letzte Bauteil für die endgültige Stromversorgung zur ISS gebracht. Das so genannte “Starboard” S-6, bestehend aus einer Gitterstruktur und Solarzellenflächen, wird die ISS mit 84 bis 120 Kilowatt Strom versorgen. Das entspricht einem Strombedarf von 40 Eigenheimen. Mit der 28. ISS-Ausbaumission wird sichergestellt, dass alle noch folgenden Stationselemente mit Energie versorgt werden und im “Großforschungslabor” ISS bis zu sechs Astronauten gleichzeitig arbeiten können.

    Zur sechsköpfigen Shuttelcrew gehören der Kommandant Lee J. Archambault, Pilot Dominic Antonelli, die Missionsspezialisten Joseph Acaba, Richard Arnold, Steven Swanson und John Phillips sowie der japanische Astronaut Koichi Wakata. Der Japaner fliegt bereits zum dritten Mal ins All. Er wird Mitglied der 18. Stammbesatzung und bleibt bis Juni auf der ISS. Für ihn wird die US-Astronautin Sandra H. Magnus nach sechs Monaten Aufenthalt im All zur Erde zurückkehren.

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  • Mrz
    14
    Ariane V on its launch site
    Image by Setaou_ via Flickr

    Die beiden europäischen Super-Teleskope “Herschel” und “Planck” können nicht wie geplant am 16. April ins Weltall starten. “Die Tests am Bodenkontrollsystem nehmen mehr Zeit in Anspruch als erwartet”, erklärte eine Sprecher der Europäischen Raumfahrtorganisation ESA am Freitag in Paris. “Wir hoffen aber, dass es noch im April losgehen kann.” Ein genauer Termin solle Ende März bekanntgegeben werden.

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  • Mrz
    13
    Artist's impression of the Herschel Space Obse...
    Image via Wikipedia

    Wie schon am 14.01. hier berichtet wurde, will die Europäische Raumfahrtorganisation ESA das Herschel-Weltraumteleskop im April an den Start bringen. Als Startzeitpunkt ist derzeit der 06.05.2009 geplant.

    Zusammen mit Herschel wird auch noch Planck zum 1,5 Millionen Kilometer entferten L2-Punkt gebracht.

    Herschel wird mit seinem 3,5 Meter großem Spiegel das größte abbildende Weltraumteleskop sein, das bisher gebaut wurde. [Im Vergleich dazu: das im sichtbaren Wellenlängenbereich arbeitende Hubble-Teleskop ist mit einem nur 2,40-Meter-Spiegel ausgerüstet]
    Mit dem Weltraumteleskop Herschel wollen die Wissenschaftler Milliarden von Lichtjahren hinaus ins Weltall schauen und damit in die Kinderstube der Sterne blicken. Herschel soll entstehende Sterne und Galaxien im Infraroten Licht mit bis dahin unerreichter Auflösung beobachten. Herschel wird auch noch schwächste Wärmestrahlung von kosmischem Staub detektieren können, wenn er sich beginnt zu Sternen und Galaxien zu formen. Damit die empfindlichen Instrumente nicht durch die Wärmestrahlung, die beim Betrieb des Satelliten entsteht, geblendet werden, müssen sie im Innern des Kryostaten, eines Kühlbehälters, bis auf minus 271,5 Grad Celsius (weniger als zwei Grad über dem absoluten Nullpunkt) gekühlt werden. Die niedrige Temperatur erreicht man mit 2.300 Litern suprafluidem Helium, das für mehr als vier Jahre Betrieb im Weltraum ausreichen soll.

    Im infraroten Spektralbereich eröffnet sich den Astronomen ein gänzlich anderes Universum als im sichtbaren Licht. Infrarotstrahlen haben den Vorteil, dass sie auch Staub- und Gaswolken durchdringen und den Forschern so tiefe Einblicke in die Entstehungsprozesse von Sternen und ihrer Planetensysteme bieten, die sich ja im Innern von riesigen Staubwolken vollziehen. Erst wenn ein junger Stern sich unter dem Einfluss der Schwerkraft so verdichtet, dass in seinem Innern Kernfusionsprozesse in Gang gesetzt werden, strahlt er auch sichtbares Licht aus. Vor der Initialisierung der Kernfusion ist der so genannte Protostern noch sehr kalt und gibt nur Wärmestrahlung von wenigen Grad Kelvin ab. Für genau diese Strahlung interessieren sich die Forscher, gibt sie doch Auskunft über das frühe Entwicklungsstadium.

    Ein weiteres Forschungsziel ist die Untersuchung von Galaxien aus dem jungen Universum, die sich Milliarden Lichtjahre von uns entfernt befinden. Sie sind nur kurze Zeit nach dem Urknall entstanden und sollen bis zu hundertmal mehr Sterne produziert haben als das in heutigen Galaxien der Fall ist. Aufgrund der Ausdehnung des Universums wird das Licht der „Teenager“-Galaxien hin zu größeren Wellenlängen verschoben, von Astronomen spektrale Rotverschiebung genannt. Die Infrarotstrahlung der Milliarden Lichtjahre entfernten Objekte kommt deshalb mit mehr als der doppelten Wellenlänge bei uns an. Und in genau diesem Bereich werden die Herschel-Sensoren empfindlich sein.

    Mit hochauflösender Spektroskopie soll Herschel auch die Beschaffenheit von Kometen und Planetenatmosphären sowie von Oberflächen entfernter Planeten untersuchen.

    Das Weltraumteleskop wurde nach Friedrich Wilhelm Herschel (1738 – 1822), dem Entdecker des Planeten Uranus, der im Jahr 1800 auch die Infrarotstrahlung fand und seiner Schwester Caroline (1750 - 1848), die acht Kometen und drei Nebel entdeckte, benannt.

    Quellen: EADS, ESA, WMI GmbH, Kosmologs

    Sieh auch: Start verzögert sich undHerschel startet am 6.Mai

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    5 Kommentare
  • Mrz
    12

    Washington - Schrecksekunde auf der internationalen Raumstation ISS: Wegen eines herannahenden Stücks Weltraummüll haben die Astronauten kurzzeitig Zuflucht in einer angedockten russischen Sojus-Kapsel gesucht. Das Teil eines ausgedienten Satelliten passierte nach Angaben der US-Weltraumbehörde NASA die Raumstation bereits. Es sei keinerlei Schaden entstanden, die drei Astronauten konnten nach etwa zehn Minuten wieder auf die ISS zurückgekehrt.

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  • Mrz
    12
    International Space Station
    Image by mpancha via Flickr

    Washington - Die geplante Mission der US-Raumfähre «Discovery» steht unter keinem guten Stern: Die Weltraumbehörde NASA hat den Start des Orbiters erneut verschoben - diesmal wegen eines Lecks in einer Wasserstoff-Leitung. Schon in den Wochen davor war der Flug zur Internationalen Raumstation ISS wegen Ventil-Problemen immer wieder auf einen neuen Termin gelegt worden. Wichtigste Aufgabe der zweiwöchigen Mission ist es, den vierten und damit letzten Solarflügel zu liefern und zu installieren.

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