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Aug181 Kommentar
Bei einem Amoklauf mit Geiselnahme in Schwalmtal in Nordrhein-Westfalen sind möglicherweise 3 Menschen getötet und mehrere verletzt worden.
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Mrz26
Winnenden ist Teil einer globalen Strategie zur totalen Entwaffnung der Bevölkerung
Filed Kategorie: Allgemeines, Verschwörung; Schlagworte: Amoklauf, Opfer, Schüler, Täter, Tim, Tote, Winnenden, WisnewskiKeine Kommentare
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Gerhard Wisnewski springt ein und wird uns eine vollkommen neue Theorie darstellen:
Winnenden stellt er hier schon fast als ein geplantes Manöver zur Entwaffnung der Bevölkerung dar:
Die Entwaffnung der Bevölkerung beginnt. Die Menschen haben verstanden, was man von ihnen will. Vordergründig aus dem Erschrecken über den Amoklauf geben 20 Einwohner des Rems-Murr-Kreises ihre Waffen ab. Unbewusst tun sie damit genau das, was man von ihnen erwartet.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,614383,00.html
Nach etlichen Links mit wagen Vermutungen kommt er endlich zu seiner ersten Einschätzung [hier mal ungekürzt]:
Meine Einschätzung (mit der Betonung auf Schätzung): Winnenden ist Teil einer globalen Strategie zur totalen Entwaffnung der Bevölkerung (siehe auch den Artikel über den finnischen Amoklauf im Jahresrückblick 2009). Nicht umsonst wird bereits der Vater des angeblichen Alleintäters als Waffenbesitzer angegriffen und die Forderung nach zentraler Lagerung der Munition erhoben. Ganz offensichtlich steht die brutale Unterdrückung der Weltbevölkerung ins Haus, die solange nicht erfolgen kann, solange die Bevölkerungen zehn Mal mehr Waffen bunkern als Polizeien und Armeen. Die Massaker an Kindern bringen maximalen moralischen und emotionalen Druck zur Änderung von Waffengesetzen und Kontrolle von Waffen auf. Das Entsetzen ist berechtigt: Denn so beginnt die Tyrannei.
Da die angeblichen Alleintäter regelmäßig mausetot sind, sind Beweise für die offiziellen Versionen der Amokläufe nicht nötig. Die Erzählungen und Behauptungen von Staatsanwälten und Polizei genügen, weil es ein ordentliches Gerichtsverfahren gegen den angeblichen Alleintäter nicht geben wird. Die Pleiten um die gefälschte Ankündigung des Amoklaufs im Internet und die angebliche psychiatrische Behandlung von Tim K. sprechen Bände. Schon ist den Tyrannei-Behörden das Motiv für den Amoklauf abhanden gekommen. Und ohne Motiv ist natürlich die ganze Tat, so wie sie erzählt wird, futsch.
Dabei stellt sich doch die Frage: Wer hat ein Interesse, eine solche Amok-Ankündigung zu fälschen, wenn nicht Täter, die den Verdacht auf jemand anderen lenken wollen?
Dass die sogenannten »Ermittler« nun nach dem letzten Strohhalm greifen und nun auch noch den Computer der Mutter von Tim K. nach der heiß ersehnten Ankündigung des Massakers durchsuchen, ist da kein Wunder. Alles Anzeichen von nackter Panik bei den »Ermittlern«, denen der ganze »schöne« Amoklauf abhanden zu kommen droht.
Meine Empfehlung: Solidarische Masseneintritte in Schützenvereine – nicht zum Herumballern und natürlich nicht aus Waffenfetischismus, sondern zur Verteidigung eines liberalen Waffenrechts. Kein Nachgeben gegenüber dem Terror.
Soweit (leider nur) in Kürze.
Nun gut, mag sich jeder seine Meinung bilden….
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Mrz21Keine Kommentare

- Image by Getty Images via Daylife
Tausende Menschen trauern heute um die Opfer des Amoklaufs von Winnenden.
Der Gottesdienst ab 11.00 Uhr mit dem evangelischen Bischof Frank Otfried July und dem katholischen Bischof Gebhard Fürst wird von der ARD übertragen. Anschließend ist ein Staatsakt mit Reden von Bundespräsident Horst Köhler und Ministerpräsident Günther Oettinger geplant. Auch Bundeskanzlerin Merkel wollte nach Winnenden kommen. Auf bis zu 15 Videoleinwänden sollte die Trauerfeier aus der Kirche St. Karl Borromäus in umliegende Hallen und Kirchen übertragen werden.
Bilder von der Trauerfeier gibt es bei Der Westen
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Mrz193 Kommentare

- Image via Wikipedia
«Man merkt jetzt, dass die Diskussionen nach einem bekannten Muster ablaufen, aber nicht fundiert», so Johannes Fromme. Professor für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung an der Universität Magdeburg. «Es war klar, dass das Argument mit den Computerspielen kommt.» Die Wahrscheinlichkeit, dass ein 17-Jähriger Spiele wie Counter Strike auf dem Rechner habe, sei relativ hoch. «Eigentlich ist das normal.»
Die Mehrheit der Forscher interessiere sich inzwischen für die Frage, warum Jugendliche Computerspiele spielen und nicht mehr, was die Spiele mit den Jugendlichen anstellten, sagte Fromme. Er organisiert noch bis zu diesem Samstag in Magdeburg eine internationale Tagung zum Stand der Computerspieleforschung.
[...] Pauschalen Forderungen, Computer generell aus Kinder- und Jugendzimmern zu verbannen, erteilte Fromme eine Absage. «Das würde ich für unsinnig halten, weil ein Computer ein multimediales Gerät ist, das für alles Mögliche verwendet werden kann.» Dazu gehöre, Filme abzuspielen, Radio zu hören und zu telefonieren oder Bücher zu lesen. «Natürlich müssen junge Leute lernen, mit dem Computer und den Risiken, die er birgt, umzugehen. Da gilt das gleiche wie im Straßenverkehr oder beim Umgang mit dem anderen Geschlecht.»
endlich mal einer, der was von versteht [Quelle]
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Mrz16Keine Kommentare

- Image by Sergey Galyonkin via Flickr
Nachdem ich heute bei Elite auf Heise und die haz aufmerksam gemacht wurde, komme ich nicht umhin hier mal meine Meinung kundzutun.
Computerspiele machen süchtig? Ja und Nein! Ich selber habe 4 Jahre lang richtig intensiv WoW gespielt. Natürlich gab es da Zeiten in denen es mir wichtiger war WoW zu spielen als auf dem Balkon zu sitzen. Sogar Fernsehen hab ich damals für meine Zeit in WoW aufgegeben.
15-Jährige in Deutschland spielen an Schultagen im Durchschnitt 130 Minuten lang am Computer – 40 Minuten mehr als noch 2005.
2 Stunden WoW? Das ging 2005 garnicht…unter 6 Stunden am Tag war es damals nicht möglich in WoW auch nur ein Epic abzugreifen! Jetzt sieht es in WoW ja schon etwas anders aus, man kann in 2-3 Stunden schon eine ganze Menge erreichen, da die Instanzen auf ca. 30-60 Minuten verkürzt worden sind. Wie es mit anderen Spielen damals und heute aussah/sieht hab ich leider keine Ahnung.
Soviel zur Vorrede. Jetzt mal Tacheles!
Das Thema Sucht und Zeit: Ich fahre täglich 3-9 Stunden Auto - bin ich jetzt Autofahrsüchtig? Ich Blogge täglich 2-4 Stunden - bin ich blogsüchtig? Meine Frau schaut täglich 2-4 Stunden fern - ist sie fernsehsüchtig? Mein Sohn spiel täglich 3-6 Stunden Gitarre - ggitarrensüchtig? Mein Grosvater (der alte Süchtling - Gott hab ihn seelig) ging bis 14 Tage vor seinem Tod (mit 78 Jahren) täglich (außer Sonntag) 10 Stunden arbeiten - worcaholic. Meine Großmutter sas täglich 10 tunden am Fenster und hat auf ihren Mann gewartet - mannwartesüchtig? oder fenstersitzsüchtig? Im Sommer nehm ich mir in jeder freien Minute ein Buch und setz mich in den Garten - Gartenbuchsüchtig? Ich hab manchmal 3 Stunden lag Sex - aja, ich bin sexsüchtig! onanieren, ok - das geht jetzt zu weit
Gut, die ein oder andere Sache ist sicher übertrieben, aber wenn ich solche Studien lese, dann geht mir einfach die Galle hoch. Allein schon die Idee, Erfurt und Winnenden wären ohne Computerspiele nicht passiert zeugt von Unkenntnis und Rechthaberei. Die Gründe für eine Sucht liegen nicht darin, dass es möglich ist die Sucht zu befriedigen sonderen darin, dass manche Menschen in Ihrer Not allein gelassen werden.
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Mrz15Keine Kommentare

- Image by AmahRa58 via Flickr
Für die Opfer und Angehörigen sowie für alle Welt stellt sich nun die Frage der Schuld. Wer soll für die Verfehlungen eines 17jährigen verantwortlich sein?
In erster Linie drängt sich bei mir der Besitzer der Waffe auf, der sie nicht ordnungsgemäß verschlossen hat.
Allerdings ist es in meinen Augen zwar schwieriger, aber nicht unmöglich auch ohne dass ein Familienmitglied eine Waffe besitzt an eine Waffe heranzukommen.
Das Problem ist in ganz anderen Sphären zu suchen.
Hm, Computerspiele… ja, herabsetzen von Hemmschwellen gehört sicher dazu aber sind mit Sicherheit nicht die auslösenden Punkte.
Der nächste Punkt wären die Freunde. Von Freunden hört man nicht viel in den Medien, was nicht verwunderlich ist. Wobei richtige Freunde eventuell ein bissel Licht in das kurze Leben von Tim bringen könnten. Meine Vermutung: Tim hatte keine Freunde (bitte teilt mir mit, wenn ihr doch noch einen richtigen Freund findet), der lezte Freund hat ihn einige Tage vor den Ereignissen verlassen.
Was bleibt ist die Familie. Und hier ist genau der Punkt, wo es mir bitter aufstösst. Ich bin, so leid es mir für seine (hoffendlich) trauernden Eltern tut, der Meinung, dass sie ganz allein mit ihrer Nichtbeachtung der Probleme ihres Sohnes die volle Schuld tragen.
Mein Sohn ist jetzt 9 Jahre alt und ich hoffe, dass ich nie und nimmer in die Versuchung komme, meine Familie hinter irgendeine meiner Interessen zu stellen. Denn das ist der Punkt, wo sich Kinder verloren und verlassen fühlen und dann sinnlose Aktionen ausführen, die in manchen Fällen eben auch ein Erfurt oder Winnenden als Ergebnis haben.
Ein, in meinen Augen harter, aber ehrlich gemeinter Sonntagsabschluss dieser Woche.
Ich freue mich auf Eure Besuche und Kommentare.
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Mrz145 Kommentare
Gerhard Schöne (Liedermacher) schickt seine Kinder nicht mehr in die Schule.
“Solange die Schulen kein sicherer Ort sind, bleiben meine Kinder zu Hause”, erklärte Schöne bei einer Protestaktion in Meißen. Schöne will den Schulboykott mindestens bis Ende nächster Woche fortsetzen.
Der 57-Jährige schließt sich damit einer bundesweiten Initiative von Künstlern wie Hubertus Knabe, Lutz Rathenow und Ines Geipel an. Letztere hatte das Buch “Amok in Erfurt” geschrieben. Die Initiatoren kritisieren, dass nach dem Schulmassaker in Erfurt vor sieben Jahren der Besitz von “tötungsfähigen Waffen für den Schießsport” noch immer nicht verboten wurde.
Wöller kritisiert Boykottaufruf
Sachsens Kultusminister Roland Wöller hat den Aufruf kritisiert. Eine absolute Sicherheit gebe es nicht, dennoch bestehe die Schulpflicht. Wer seine Kinder nicht in die Schule schicke, begehe eine Ordnungswidrigkeit, erklärte Wöller. “Ein solch schreckliches Verbrechen darf nicht zum Anlass genommen werden, um Kinder zu instrumentalisieren.” Er forderte die Lehrer im Freistaat auf, mit ihren Schülern offen über den Amoklauf von Winnenden zu sprechen.
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Mrz13Keine Kommentare
Ja, das Thema lässt mir einfach keine Ruhe. vor allem wenn ich Artikel lese wie zum Beispiel: Deutsche Politik eine der Hauptursachen für Winnenden frag ich mich echt, was sich manche Leute denken. Der Junge Mensch hatte einfach keine Anerkennung. Das fängt bei seinen Eltern an ( keine Zeit sich um ihr Kind zu kümmern?) und hört eben damit auf, dass sich seine letzten (richtigen?) Freunde von ihm abkehren. Wenn dann die Hilfe von Psychologen kommt und das Kind behandelt wird, wobei das Problem seine Umgebung ist, dann bleiben solche Extreme nicht aus.
Hier mal ein Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung: vor ca. einem Jahr begab ich mich, nach diversen Vorfällen in der Schule meines Sohnes, zu einem Gespräch in die Schule. Nachdem ich (in meinen Augen) vorsichtig angedeutet hatte, dass der entsprechende Junge eventuell sexuell misbraucht werden könnte, wurde ich als “impulsiver, möglicherweise alkoholsüchtiger Spinner” hingestellt. Vor einer Woche etwa habe ich erfahren, dass eben dieser Junge seit ein paar Tagen auf Grund seiner Auffälligkeiten einen psychologischen Betreuer für die Nachmittagsstunden hat. Meine Frage hier wiederum: Wer hilft seinen Eltern? Sie sind es, die die Betreuung nötig haben, der Junge ist das Älteste von 3 Kindern.
hier noch ein anderer Blog:
AMOKLAUF in Winnenden - Motiv, Fotos, Videos - TIM KRETSCHMER -
Mrz12Keine Kommentare
Wie heute auf MDR.de zu lesen ist, wurde nur 7 Stunden nach der Androhung eines Amoklaufes ein Berufsschüler zu 5 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt:
Sieben Stunden nach der Androhung eines Amoklaufes ist ein Berufsschüler am Donnerstag in einem Eilverfahren zu fünf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Ein Sprecher des Amtsgerichtes Halberstadt erklärte, dass der Täter die Tat gestanden hat und diese bedauert.
Stellt sich jetzt endlich jemand die Frage, warum es Trittbrettfahrer gibt?
Ist es nicht so, dass geltungsbedürftige und labile Menschen auf solche Schienen umso eher aufspringen, je mehr die Medien darüber berichten?
Hab heute beim Abendessen die normalen Nachrichten im Fernsehen ansehen wollen, leider war dies nicht möglich, da es lediglich Berichte über Opfer und Täter vom Amoklauf gab. Die wirklich weltbewegenden Dinge wurden letztendlich nur in kurzen nichtsagenden Sätzen angerissen. …naja, mit negativen Wirtschaftsnachrichten verdient man halt kein Geld, da sind 16 Tote und die Tränen der Hinterbliebenen finanziell viel interessanter.
[Edit]
Schäm dich, Presselandschaft Deutschlands!
- Bild.de, schäm dich für die Nennung des vollen Namens des Täters sowie seiner Familie.
- Spiegel Online, schäm dich für das publizieren von Fotographien des Elternhauses.
- Zeit.de, schäm dich für das buchen von fragwürdigen Ad-Words:

- Stern.de, schäm dich für das online stellen des Handyvideos mit den “letzten Sekunden des Amokläufers”.
- Tagesschau.de, schäm dich für das zitieren der angeblich Ankündigung der Tat.
- Welt.de, schäm dich für das Bild von Tim K. auf deiner Startseite sowie die seiner Täter in einer Fotostrecke.
- Focus, schäm dich für deine Reporter, die sich in den Mittelpunkt ihrer Berichterstattung setzten und den Twitteraccount @Amoklauf.

das musste ich schnell noch dazusetzen!
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Mrz12
Zentrale Trauerfeier des Landes nach dem Amoklauf am 21. März
Filed Kategorie: Allgemeines, Schule; Schlagworte: Amoklauf, Opfer, Schüler, Tote, Trauer, TrauerfeierKeine KommentareStuttgart - Zum Gedenken an die Opfer des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen ist eine zentrale Trauerfeier des Landes Baden-Württemberg in Winnenden geplant. Wie ein Regierungssprecher der dpa in Stuttgart mitteilte, sei die Veranstaltung für den 21. März um 11.00 Uhr geplant. Als Gäste werden unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Horst Köhler und Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger erwartet.
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